„„Die weiße Jägerin“ war ein episches Porträt über eine Berlinerin und ihre Liebe zu Afrika; unter dem Pseudonym Manfred Morstein beschrieb er in „Der Pate des Terrors“ seine weltweiten Erfahrungen als ehemaliger Beamter und Experte für internationalen Drogenhandel und Terrorismus eines deutschen Nachrichtendienstes; in „Der Fluch des Florentiners“ schlägt er mysteriöse Töne an. Keine Frage: Rolf Ackermann probiert gerne Neues aus. Und so konstruiert der Journalist und (Sachbuch-)Autor einen packenden Actionthriller, einen Krimi in dessen Mittelpunkt ein mächtiger in Wien ansässiger Orden steht, der mit historischen Informationen auftrumpft und im Wien des Jahres 2005 angesiedelt ist. – Nach Wien hat es den gebürtigen Duisburger, Jahrgang 52, der viele Jahre in Ostafrika gelebt hat, übrigens selbst verschlagen.